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DER VESUV,
Neapel und Pompeji


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Das Amphitheater von Pompeji wurde von Cavaliere Rocco Gioacchino Alcubierre schon im ersten Jahr der Grabungen in Pompeji 1748 untersucht.
Besonders deutlich ist der Anlauf des antiken Berges zu erkennen, den man sich bis zur Spitze bewaldet und mit Weinberges bepflanzt gleichmäßig und nahezu symmetrisch zu ergänzen hat. Innerhalb dieses "Monte Somma" genannten Stumpfes steht leicht nach Südwesten - hier links - verschoben der heutige Aschkegel, der heute nach den Eruptionen von 1906 und 1944 etwas höher und durch seine Krateröffnung imposanter erscheint als zum Zeitpunkt dieser Aufnahmen.
In der Antike war die gesamte Gegend im Golf von Neapel wegen ihrer romamtischen Felsformationen der Küste wie den Inseln dort, vor allem Capri, und besonders wegen des so harmonisch und ebenmäßig geformten Vesuv beliebt; entsprechend hoch dürften die Grundstückspreise für die entsprechenden Villen mit Ausblick gewesen sein.
Dieser Wertschätzung ging nach dem Jahre 79 n. Chr. zurück.

"Bedenkt man die Entfernung dieses Orts vom Vesuv, so kann die bedeckende Masse weder durch ein Schleudern noch durch einen Windstoß hierher getrieben sein; man muss sich vielmehr vorstellen, dass diese Steine und Asche eine Zeitlang wolkenartig in Luft geschwebt, bis sie endlich über diesem unglücklichen Orte niedergegangen."
Johann Wolfgang von Goethe, Italienische Reise 11. März 1787.


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Martin Boss
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aktualisiert am 27. July 2010 um 20:13 Uhr