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DER VESUV,
Neapel und Pompeji


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Aufnahmen während der Ausgrabung einer antiken Vorstadtvilla bei Pompeji, ehemals im Besitz von Cestius Bassus Rectina. Die Arbeiten dort begannen unter der Leitung von Ingenieur Gennaro Matrone am 19 Juli 1899. Nicht bald danach dürften diese Aufnahmen entstanden sein. Der Fundplatz mit Namen Bottaro liegt am Sarno schon innerhalb der Grenzen von Totte Annunziata südöstlich von Pompeji.

"Die Franzosen (zu Napoleons Zeiten) haben wieder einen beträchtlichen Teil ans Licht gebracht und sollen viel gefunden haben, wovon aber nur sehr wenig nach Paris ins Museum kommt. Jeder Kommissar scheint zu nehmen, was ihm am nächsten liegt, und die Regierung schweigt wahrscheinlich in berechnender Klugheit".
Johann Gottfried Seume, Spaziergang nach Syrakus 1802.

Die Ausgrabungen in Pompeji waren auch mit einigen Gefahren verbunden. Von Anbeginn an gibt es Nachrichten über erdrutschartige Verschüttungen durch die lose Asche und Bimssteine - die "Lapilli" - die einige Verletzte unter den tatsächlich Arbeitenden forderte. Noch größer scheint die Gefahr durch eingschlossenes Grubengas - Schwefel und Kohlenmonoxyd - gewesen zu sein, das vor allem in den unterirdisch angelegten Kellerräumen eingschlossen, nach 1800 Jahren noch genauso giftig war wie zum Zeitpunkt seiner Enstehung 79. n. Chr.


Schaurige FundePfeilfür ein schauriges Gefühl.


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Martin Boss
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aktualisiert am 27. July 2010 um 20:13 Uhr