- Die Gipsabguss-Galerie -

Liste der ausgestellten Abgüsse zu Thema 5

Original und Kopie

Virtuelles Museum

"Diskobol Lancelotti"
Römische Marmorkopie einer frühklassischen griechischen Bronzestatue von der Hand des Myron, um 450 v. Chr.
Original 1781 auf dem Esquilin in Rom gefunden; ehemals im Palazzo Massimo-Lancelotti, zwischen 1938-1948 in der Glyptothek in München, seit 1953 im Museo Nazionale delle Therme in Rom.
Abguss als "Restitution" des griechischen Vorbildes in farblicher Fassung und ohne Stütze 1902 von der Glyptothek in München erworben.
I 149

"Diskobol"
Kleine römische Bronzestatuette nach dem Vorbild der frühklassischen Bronzestatue von der Hand des Myron, um 450 v. Chr.
Original heute in der Glypthothek in München.
Abguss 1934 von W. Zöttl in München erworben.
I696

"Marsyas"
Römische Marmorkopie nach einem griechischen Bronzewerk des Myron, um 450 v. Chr.
Ursprünglich zusammen mit einer Athena im Typus der "Athena von Frankfurt" Teil einer Gruppe. Original 1823 auf dem Esquilin gefunden, danach im Lateranspalast, seit 1963 in den Vatikanischen Museen in Rom. Zustand vor Abnahme der aufgrund der Deutung als tanzender Satyr falsch ergänzten Arme.
Abguss 1900/19001 von Cesare Malpieri in Rom erworben. Die Arme wurden, weil als störend empfunden, noch vor der Mitte des 20. Jahrhunderts auch am Abguss entfernt. Nur einer konnte wieder angefügt werden.
I 143

Die "Athena von Frankfurt"
Römische Marmorkopie noch einem griechischen Bronzewerk des Myron, um 450 v. Chr.
Ursprünglich zusammen mit Marsyas Teil einer Gruppe. Original seit 1909 im Liebighaus in Frankfurt.
Abguss 1934 aus Frankfurt erworben, nach einem Eintrag im Inventarbuch von 1969 angeblich ein Kriegsschaden.
Aus erhaltenen Resten konnte zumindest der Oberkörper wieder zusammengefügt werden.
I 687

Orpheus, Eurydike und Hermes
Neuattische Umarbeitung eines griechischen Marmororiginals um 420 v. Chr.
Ehemals eine Seite eines kubischen Unterbaus für ein Denkmal in Athen, eine weitere Seite hierzu ist I 60.
Original in der Villa Albani in Rom.
Abguss 1863-64 von Desachy, also vom Gipsabformer der damaligen "Ecole Imperiale des Beaux Arts" in Paris erworben.
I 59

Medea und die Peliaden
Neuattische Umarbeitung eines griechischen Marmororiginals um 420 v. Chr.
Wie I 59 ehemals eine Seite eines kubischen Unterbaus für ein Denkmal in Athen.
Original 1814 in der alten französischen Akademie in Rom entdeckt, danach im Lateranspalast, seit 1963 in den Vatikanischen Museen in Rom.
Abguss 1863-64 von Desachy, also vom Gipsabformer der damaligen "Ecole Imperiale des Beaux Arts" in Paris erworben.
I 60


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Martin Boss
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aktualisiert am 2. April 2008 um 21.15 Uhr