AERIA

- Zum Projekt -


Wissenswertes

Die jetzt wieder lebendige Antikensammlung als drittgrößtes Musem antiker griechischer Keramik und Kleinkunst in Bayern mit ihren ausgedehnten, in weiten Bereichen noch unveröffentlichten Beständen legt eine Anwendung als "virtuelles Museum" im WWW nahe.
Hauptaufgabe ist neben der Vorlage des Inventares der Originalsammlung wie der Gipsabguss-Sammlung vor allem die Aufbereitung des umfangreichen Photoarchives mit rund 40.000 Aufnahmen, deren älteste in die Zeit vor 1870 zurückreichen.

Mit Förderung durch die DFN und der DeTeBerKom wurde, beginnend am 1. 9. 1996, ein über zwei Jahre laufendes Forschungsvorhaben ermöglicht, dessen Ziel der Aufbau eines wissenschaftlichen Ansprüchen genügenden "virtuellen Museums" war; allerdings soll dieses "virtuelle Museum" auch weiterhin für den "virtuellen Touristen" wie als Lehrmittel für den Schulunterricht interessant bleiben.
Vor allem kann durch AERIA an das ehemals in Erlangen beheimatete Forschungsvorhaben zur antiken Plastik "Corpus Statuarum" wieder angeknüpft werden.

Insgesamt werden nach Abschluss des Projektes bei einem Gesamtvolumen der Antikensammlung von ca. 8.000 originalen Objekten, 500 Gipsabgüssen nach antiker Plastik, den 40.000 historischen Photographien und ungefähr ebenso vielen Abdrücken nach antiken Gemmen und Ringsteinen 10-12 Gbyte allein an Bilddaten im Netz verfügbar sein.



Es gibt jetzt eine gesprochene Erklärung (in 6 Teilen) zum AERIA-Projekt:


(MPG 11.17 MB)

(MPG 8.85 MB)

(MPG 8.62 MB)

(MPG 13.48 MB)

(MPG 16.20 MB)

(MPG 8.1 MB)

Alle Video-Clips wurden hergestellt von:




AERIA war mit einer Live-Video-Conferencing Schaltung am Stand des Bayerischen Hochgeschwindigkeitsnetzes auf der

vertreten.



Wissenwertes Virtuelles Museum Photosammlung English Version
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Martin Boss
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aktualisiert am 8. April 2008 um 18.15 Uhr